Neuer Glanz für die Klosterkirche
Die Klosterkirche auf dem Helenenberg ist weit mehr als ein Ort für heilige Messen. Auch die Möglichkeit zur Beichte und zu persönlichen Gesprächen wird von vielen Besuchern geschätzt. Um diesen besonderen Raum in einer würdevollen und einladenden Atmosphäre zu erhalten, steht die Instandhaltung der Kirche im Mittelpunkt zahlreicher Bemühungen.
Das Jugendhilfezentrum hat im Rahmen eines umfassenden „Masterplans“ festgelegt, welche Sanierungsmaßnahmen in den kommenden Jahren umgesetzt werden sollen. Schritt für Schritt wird so die denkmalgeschützte Klosteranlage aus dem 15. Jahrhundert behutsam restauriert, damit sie in neuem Glanz erstrahlt.
Im Sommer 2025 startete die Renovierung der Kirche, die sorgfältig vorbereitet wurde. Pater Otto Nosbisch SDB spielte dabei eine zentrale Rolle: Er holte verschiedene Angebote ein und koordinierte die notwendigen Absprachen, um die Arbeiten effizient voranzubringen.
Altar und Kunstwerk im Fokus
Der erste sichtbare Erfolg ist der frisch abgeschlossene Anstrich, der der Kirche ein neues, strahlendes Erscheinungsbild verleiht. Als nächstes stehen die Reinigung des Hochaltars sowie die Renovierung der sogenannten Sakramentenstehle an – ein bedeutendes Kunstwerk, das die Kirche prägt. Für diese Arbeiten liegen bereits konkrete Angebote vor.
Der Beginn der nächsten Maßnahmen ist für den Sommer dieses Jahres geplant, sobald der letzte Zuschuss Mitte März genehmigt wird. Dann können die Arbeiten unmittelbar starten.
Dank der großzügigen Unterstützung von Stiftern und Spendern wird dieses wichtige Projekt möglich gemacht. Die finanzielle Hilfe unterstreicht die große Bedeutung der Klosterkirche als Ort der Gemeinschaft, des Glaubens und der Begegnung.
