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Aktuelles

01.2012

 

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08.2011

 

Das Jugendhilfezentrum Don Bosco Helenenberg lädt ein zum

Helenenfest am 04.09.2011

 

Programm:

10.30 Uhr       Hl. Messe

11.30 Uhr       Frühschoppenkonzert mit dem MV Welschbillig

Ab 13.00 Uhr Spiel und Spaß auf dem ganzen Gelände

                        - Cola-Kisten Klettern

                        - Sumo-Wrestling

                        - Luftballonwettbewerb und –Spaß

                        - Trödelmarkt

                        - Flugsimulator

                        - Modellflugzeugbau

                        - Kletterwand

                        - Spiel ohne Grenzen

                        - Entenrodeo

                        - Rollen- und Kindereisenbahn

14.00 Uhr       Gesellenehrung

15.00 Uhr      Konzert der Dompiraten

18.00 Uhr       Preisverleihung zum Spiel ohne Grenzen

 

Für das leibliche Wohl wird an den Essen- und Getränkeständen sowie in der Klosterbäckerei bestens gesorgt.  An den zahlreichen Spielständen werden Alt und Jung  zu Spiel und Aktion aufgefordert.

 

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

 

 

 

Helenenfest2011

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09.06.2011

JHZ führt Ombudsmann ein
Ombudsmann
Hans Schmitt

Zu den Eckpfeilern der UN-Kinderrechtskonvention von 1989 gehören die folgenden Artikel:

 

Bei allen politischen, behördlichen, gerichtlichen und sonstigen Maßnahmen, die das Wohl und die Interessen der Kinder betreffen, sind diese vorrangig zu berücksichtigen (Artikel 3)

 

Kinder sind an den sie selbst betreffenden Entscheidungen immer angemessen zu beteiligen. Sie sollen vor allem bei allen ihre Angelegenheiten berührenden Gerichts- und Verwaltungsverfahren gehört werden (Artikel 12)

 

Als Einrichtung der vollstationären Erziehungshilfe mit ihren zahlreichen Einflussmöglichkeiten auf die Lebensvollzüge der uns anvertrauten Kinder müssen wir uns diesen Eckpfeilern in besonderer Weise verpflichtet fühlen. Als dauerhafte Aufgabe sind wir im pädagogischen Alltag aufgefordert, unser Handeln darauf hin zu überprüfen, ob diese Grundsätze darin verwirklicht werden. Dies setzt gut ausgebildete Fachkräfte mit einer entsprechenden Persönlichkeit und Einstellung voraus.

 

Daneben gilt es aber auch, die hier mit den Artikeln drei und zwölf formulierten Forderungen institutionell durch Standards oder entsprechende Strukturen zu verankern. Im Jugendhilfezentrum Don Bosco Helenenberg erfolgt dies unter anderem durch den Heimrat, in dem alle Gruppen durch den von ihnen gewählten Sprecher vertreten sind.

Das Berichtswesen an die Jugendämter zur Vorbereitung der Hilfeplangespräche stellt an erste Stelle die Einschätzung der Jugendliche selbst. Auch die Eltern werden mit einbezogen.

Beispiele für gelungene Versuche der Beteiligung finden sich in unserer Einrichtung auch in der Wochenstruktur der Gruppen, z.B. die Möglichkeit im Rahmen der regelmäßigen Gruppenabende Regeln und Freizeitaktivitäten aktiv mitzugestalten und mitzubestimmen.

 

Diesen Instrumenten möchten wir nun ein weiteres wirksames Angebot für die Jugendlichen an die Seite stellen.

Mit der Einrichtung der Stelle eines objektiven Ombudsmanns als Ansprechpartner für die Jugendlichen soll eine unabhängige Anlaufstelle geschaffen werden, die einzig und alleine den Interessen der Jugendlichen verpflichtet ist und zur Einrichtung vermitteln soll.

„Ein ombud ist eine häufig ehrenamtliche Aufgabe einer Person, in einer Organisation oder in der Öffentlichkeit bei bestimmten Themen eine ungerechte Behandlung von Personengruppen zu verhindern. So gesehen bedeutet ein solches Amt eine unparteiische Vorgehensweise bei Streitfragen – unter Berücksichtigung der Interessen von Personen, deren Belange als Gruppe infolge eines fehlenden Sprachrohrs ansonsten wenig beachtet würden“ (aus: www.wikipedia.de; Stichwort: Ombudsmann, 20.08.2010)

Die konkrete Ausgestaltung im Jugendhilfezentrum sieht folgendes vor:

·          Der Ombudsmann ist eine in der Jugendhilfe erfahrene unabhängige Kraft;

·          Alle 4 Wochen findet eine Sprechstunde statt: Den Jugendlichen ist der Besuch zu gewähren,

·          Dem Ombudsmann ist auf seinen Antrag hin das Recht einzuräumen, in den entsprechenden Gremien der Einrichtung innerhalb einer Frist von zwei Wochen vorzusprechen (Heimleitung, Pädagogisches Team, Gruppenteams)

·          Kann im Rahmen der Gespräche zwischen Ombudsmann und Heimleitung keine Lösung im Sinne des Jugendlichen herbeigeführt werden, kann der Ombudsmann im Falle der Zustimmung des Jugendlichen das fallzuständige Jugendamt hinzuziehen.

 

Als Ombudsmann wird Hans Schmitt zukünftig für die Jugendlichen aktiv sein. Herr Schmitt war über viele Jahre als Jugendamtsleiter im Landkreis Trier-Saarburg für alle Jugendhilfemaßnahmen verantwortlich. Mit seiner Erfahrung und Kompetenz wird er sich nun für die Jugendlichen einbringen.

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27.05.2011

 

Laufen für einen Guten Zweck

 

Mit rund 160 Läufern startete der 6-Stunden-Lauf auf dem Helenenberger Gelände. Dank der Motivation der Läufer, der gesamten Mitwirkenden und der Zuschauer kamen wir auf eine gesamt gelaufene Rundenzahl von erstaunlichen 4037 Runden, dies entspricht einer Stecke von ca. 2000Km

 

Ein Großer Dank geht auch an die zahlreichen Sponsoren, denn mit dessen Hilfe konnte eine Summe von ca. 1.100,00 € gespendet werden.

L1 L2
L3 6h

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24.11.2010

Ein langer Weg zur Don Bosco Halle in Trier

Nach rund fünf Jahren Planungs- und Bauzeit ist am Mittwoch den 24.11 in Trier-West die neue Innenfußball-Halle in Trägerschaft der Salesianer Don Boscos offiziell eröffnet worden

 

 

 

 

DonBoscoHalle Menschen in der Halle
Leitung und Pater Büker DBH Schilder

Herr Schmitt
Pater Grünner
schlüsselübergabe Einsegnung

Trier / Helenenberg . Es war ein langer Weg, darin waren sich alle Redner einig bei der feierlichen Eröffnung der "Don-Bosco-Halle" mit Innenfußballplatz, auf neudeutsch: "Soccerhalle". Rund 300 Gäste waren auf das Gelände in der Gneisenaustraße gekommen, wo der Architekt Thomas Van Stipelen erläuterte, warum der Umbau der ehemaligen Reithalle der Franzosen sich insgesamt fünf Jahre hinzog: "Auf Initiative von   Pater Büker entwickelte bereits mein Vater 2005 erste Planungen für ein Fußballfeld auf der damals kaum genutzten  Hallenfläche."
 
Schnell sei aber klar geworden, dass ein nachhaltiges Konzept doch weiter greifen musste, als nur eine Bodenfläche mit Banden abzugrenzen: Da für den Spielbetrieb auf dem anliegenden Außenplatz bereits Umkleiden vorhanden waren, war es naheliegend, auch diese anzubinden. Dazu mussten die über ein Meter dicken Gebäudewände durchbrochen werden und die erforderlichen Verbindungstreppen zu den versetzt liegenden Geschossen angelegt werden, außerdem Notausgänge und Belüftungsmöglichkeiten geschaffen werden.

 

 

Respektable Leistung der Jugendlichen
 
Auch der ganze Innenraum der zuletzt praktisch als Schrottlager genutzten Halle wurde saniert: Die Wände wurden gestrichen, die Deckenschalen erneuert und das gesamte Dachtragewerk saniert.

 

Bereits zu Beginn der Planungen war klar, die   Idee kann nur in Zusammenarbeit mit dem kompakten Fachwissen des Jugendhilfezentrums auf dem Helenenberg umgesetzt werden. Gemeinsam mit Wolfgang Marx (Ausbildungsleiter Helenenberg) wurde ein Konzept entwickelt wie der Umbau der Halle realisiert werden kann.
 
Alle oben aufgeführten   Arbeiten wurden unter tatkräftiger Mithilfe von rund 200 Jugendlichen aus Trier-West und dem Umland bewerkstelligt, für die der Umbau als Qualifizierungsmaßnahme diente - mit gutem Erfolg:   2010   konnten   47 Prozent von ihnen  in Arbeit oder Ausbildung vermittelt werden. Vorher wurden "in neun Metern Höhe Stahlträger abgeschliffen und neu lackiert", stellte Sieglinde Schmitz, Leiterin des Jugendhilfezentrums Don Bosco am Helenenberg, die respektable Leistung der jungen Leute heraus: "5000 Bretter wurden überarbeitet und wieder an der Decke angebracht, und das im Winter ohne Heizung!"

Bei dem Festakt in der neuen Don Bosco Halle dankte Pater Grünner den zahlreich erschienenen Mitarbeitern der  Stadt Trier für ihr  Vertrauen und sicherte zu das der Träger auch weiterhin ein verlässlicher Partner bleiben will. Die Don Bosco Halle verfügt neben dem Fußballfeld mit Toiletten, Duschen und Umkleiden über zwei Seminarräume und eine Qualifizierungswerkstatt. Die Werkstatt wird   2011 noch weiter ausgebaut und bietet damit beste Perspektiven um im Stadtteil als Leuchtturm für die weitere Entwicklung zu dienen. Bürgermeisterin Angelika Birk dankte allen Mitarbeitern und Jugendlichen für ihren Einsatz und bezeichnete das Projekt als  sehr gelungen. Damit der gute Geist, der die Umbauphase bereits begleitet hat, es kam trotz schwieriger Umstände zu keinen Unfällen, weiterhin erhalten bleibt  wurde dem Werkstattleiter Matthias Jücker ein eigens für die Halle geschmiedetes Kreuz übergeben.
 
Direkt nach der offiziellen Schlüsselübergabe und der Einweihung der Halle durch Pater Reinhard Büker vom Jugendwerk Don Bosco Trier-West konnten die ersten Kinder schon die neue Halle mit dem weichen Kunstrasenplatz ausprobieren - und hatten offenbar viel Spaß dabei.
 

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12.08.2010

Junge Musiker treffen Silbermond

 

Im Januar dieses Jahres startete Hanna Staadt   im Jugendhilfezentrum Don Bosco Helenenberg das Projekt „Von  kleinen Musikern zu großen Rockstars“ ins Leben. In diesem arbeitete Frau Staadt gemeinsam mit vier jugendlichen Asperger-Autisten zusammen. Verschieden Aktivitäten zur Stärkung des Selbstbewussteins, neue Erfahrungen im musikalischen Bereich   und die Teamfähigkeit standen im Vordergrund des Projektes. Die Jugendlichen nahmen motiviert und engagiert an diesem Projekt teil und konnten eigene Ideen, Wünsche und Vorstellungen mit einfließen lassen.

 

Der gelungene Abschluss des Projektes war ein, von Frau Staadt organisiertes, Treffen mit der Band Silbermond am 01.08.2010

Die Jugendlichen standen trotz Aufregung und Nervosität Silbermond interessiert und selbstbewusst gegenüber. Alle Bandmitglieder beantworteten die Fragen der Jugendlichen lebensnah und offen. Das gemeinsame Interesse an der Musik ermutigte die Jungen zu einem lebhaften Gespräch.

 

Die nachfolgende, von Manager H. Sauerbier, durchgeführte Besichtigung und der gewährte Einblick in die Bühnentechnik hinterließ nachhaltigen Eindruck bei allen.

 

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17.06.2010

 

 Fair Play Tour d’Europe rollt über den Berg

 

Jugendhilfezentrum ist auf der Abschlussetappe erstmalig Gastgeber der Tour

Die Tour d’Europe, die in enger Kooperation von Welthungerhilfe und der Europäischen Akademie des Rheinland-Pfälzischen Sports durchgeführt wird, hat sich zu einer echten Großveranstaltung im Dienste der guten Sache entwickelt. Etwa 300 Radsportler sammeln auf ca. 800 km durch die Grenzregion auch in diesem Jahr Geld für ein Bildungsprojekt in Ruanda. In dieser Kombination von Sport und der Unterstützung für eines der ärmsten Länder der Welt liegt der große Wert der Tour: Fairness, Solidarität und Völkerverständigung sind die Themen, für die sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einsetzen.

Von Beginn an beteiligt sich auch das Jugendhilfezentrum Don Bosco Helenenberg. Jedes Jahr nehmen Erzieherinnen und Erzieher mit Jugendlichen teil und füllen damit die Ideen der Tour mit Leben.

 

Die Jugendlichen und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Jugendhilfeeinrichtung freuen sich daher auch, in diesem Jahr auf der letzten Etappe von Diekirch nach Schweich erstmalig Gastgeber des Fahrradtrosses zu sein. Für ca. 300 Personen wird dann das Mittagessen gestellt, eine logistische Herausforderung, der sich alle im Jugendhilfezentrum gerne stellen. Innerhalb der etwa einstündigen Pause werden alle Sportler mit dem Notwendigen versorgt.

 

Die Verantwortlichen des Jugendhilfezentrums laden alle Interessierten herzlich ein, am 26.06.2010, ab 12:00 Uhr die Tour gemeinsam auf dem Helenenberg willkommen zu heißen. Für das leibliche Wohl der Gäste wird ebenfalls gesorgt.

Weitere Informationen: JHZ Don Bosco Helenenberg, Puricellistraße 1, 54298 Welschbillig, www.helenenberg.de , info@helenenberg.de , Telefon (06506) 899-132

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September 2009

Die Sieger unseres Streetballturniers kommen aus Konz - Herzlichen Glückwunsch 

In zum Teil spannenden, vor allem aber immer fairen Spielen setzten sich die drei Jungs aus Konz durch und durften einen Pokal mit nach Hause nehmen.


 

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24.08.2009

 

Aktion "mitMenschen" mit der Union Invest


Die Aktion „mitMenschen“ der Mitarbeiter von Union Investment bereitete einer Gruppe unserer Jugendlichen einen erlebnisreichen und unvergesslichen Tag.

Am 27. Juni fuhren wir zusammen mit Mitarbeitern von Union Investment in den Abenteuerpark Saar. Dort standen Kooperationsspiele auf dem Programm. Eine nicht ganz leichte Sache mit einer Gruppe von ca. 30 Personen alle immer unter einen Hut zu bekommen. Umso erstaunlicher waren die Ergebnisse. Mussten wir uns doch oft mit Händen und Füßen verständigen, weil wir einige unserer minderjährigen unbegleiteten Flüchtlinge dabei hatten, die erst über wenige Deutschkenntnisse verfügen. Aufmerksamkeit als Schlüsselwort bei allen Aktionen zog sich als roter Faden durch alle Spiele. Alle hatten schnell begriffen, dass nur dadurch und bei gegenseitiger Rücksichtnahme das gemeinsame Ziel erreichbar ist. Die strahlenden Gesichter auf den Fotos zeigen deutlich den Spaß, den wir miteinander hatten. Darum nochmals unseren herzlichen Dank an die Mitarbeiter von Union Investment, die uns dieses gemeinsame Abenteuer ermöglichten.