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Aktuelles

 

09.07.2014

Jugendhilfezentrum Don Bosco Helenenberg lädt zum 15. LebensLauf ein

Am Donnerstag, 17.07.2014 lädt das Jugendhilfezentrum Don Bosco Helenenberg ab 13:00 Uhr erneut alle Menschen, die Spaß an der Bewegung haben und dabei noch etwas Gutes tun wollen zu einem Lebenslauf ein. Bei der Aktion LebensLäufe der Welthungerhilfe engagieren sich bereits seit 1996 freiwillige Unterstützer, die im wahrsten Sinne des Wortes aktiv gegen Hunger und Armut sein wollen.

Es handelt sich bei dem Helenenberger Lebenslauf um keine Wettkampfveranstaltung. Sinn und Zweck dieses Projektes ist es, binnen einer Frist von 6 Stunden so viele Runden (ca. 500 m) wie möglich durch das Gelände des Jugendhilfezentrums zurückzulegen und pro Runde durch einen so genannten "Laufpaten" oder einen selbst geleisteten finanziellen Beitrag in beliebiger Höhe Spenden zu erlaufen. Ein Startgeld muss nicht entrichtet werden.

Der Gesamtbetrag aller Beiträge kommt einem Hilfsprojekt der Welthungerhilfe zu Gute. In diesem Jahr gehen die Spenden an ein Schulprojekt "Primarschule Gashike" in der Südprovinz Ruhango in Ruanda.

Jedem ist es dabei selbst überlassen, wie viel er läuft, ob er sportlich ambitioniert eine Vielzahl von Runden (z.B. als Marathontrainingslauf) zurücklegt oder lieber hin und wieder mit vielen Pausen "joggt", um zwischendurch Musik zu hören, an einem Essens- und Getränkestand einzukehren, oder einfach die Geselligkeit in sportlicher Atmosphäre zu genießen.

Am letzten Helenenberger LebensLauf im Jahr 2012 nahmen 201 Teilnehmer im Alter von 3-70 Jahren an der Veranstaltung teil und legten dabei insgesamt 3238 Runden auf dem Gelände unserer Einrichtung zurück (ca. 1619 km).

In diesem Jahr findet der Helenenberger LebensLauf bereits zum 15. Mal statt.

 

15.06.2014

BerufspraktikantInnen beenden ihre Anerkennungsjahr mit Projekten

Auch in diesem Jahr hat das Jugendhilfezentrum wieder eine große Zahl an jungen Menschen für die praktische Arbeit in der Jugendhilfe ausgebildet. In den letzten Wochen haben die angehenden Erzieherinnen und Erzieher ihre Projekte mit den Jugendlichen durchgeführt. Ein besonders kreatives Beispiel finden Sie hier (Download Lied, 6 MB).

Allen Absolventinnen und Absolventen wünschen wir schon jetzt für den Einstieg in das weitere berufliche Wirken viel Erfolg.

 

09.04.2014

Ehemaligentreffen für die Jugendlichen des Pinardihauses!

Für Samstag, den 5.7.2014 ist ein Treffen für alle ehemaligen Jugendlichen des Pinardihauses vorgesehen. Geplant ist eine Zusammenkunft in einer Gaststätte in Trier ab ca. 18 Uhr. Der genaue Ort wird noch mitgeteilt, wenn die Anmeldung auf den ehemaligen Gruppen telefonisch erfolgt ist. 

Über zahlreiches Erscheinen freuen sich die Kolleginnen und Kollegen aus den beiden Wohngruppen.

Pinardi: 06506 - 899 137
Turin: 06506 - 899 138

 

19.3.2014

Josefstag 2014 am 19.03.2014

 

 

13.3.2014

Josefstag 2014 am 19.03.2014

Unsere Gäste in diesem Jahr sind:

Dr.Helmut Dieser, Weihbischof in Trier,
Angelika Birk, Bürgermeisterin der Stadt Trier (plus 2 MA)
Heribert Wilhelmi, Vorsitzender des Vorstandes der Bundesagentur für Arbeit
Joachim Wagner, Teamleiter des Teams Reha der Agentur für Arbeit

Thema des Josefstags 2014: Flüchtig - Jugend braucht Perspektive 

Mit jungen Flüchtlingen stellen wir unsere Möglichkeiten in Schule und Ausbildung, sowie die Rahmenbedingungen der Ausbildung am Beispiel Metallausbildung vor. Zusammen mit jungen Auszubildenden die aus ihrem Heimatland flüchten mussten, produzieren die Gäste an der Wasserstrahlschneideanlage kleine Metallengel.

Anschließend lassen wir den Josefstag beim gemeinsamen Mittagessen ausklingen.

Ablauf:

10:00

Beginn, Treffpunkt Pforte
Begrüßung durch die Einrichtungsleitung 

10:15

Vom Clearingverfahren bis zum Berufsabschluss
Kennenlernen der Rahmenbedingungen in der Gruppe Mandela

10:45

Berufsschule und Berufsausbildung am Beispiel Metall
Praktische Arbeit in der Metallwerkstatt
Herstellung von Metallengeln

12:15

Abschluss mit gemeinsamem Mittagessen in der Kantine

 

Teilnehmer Don Bosco Helenenberg

Pater Wilhelm Steenken, Einrichtungsleitung, Ausbilder und Jugendliche

 

 

24.1.2014

Die rollende Werkstatt kommt zu den Schülern

Das Jugendhilfezentrum Don Bosco hat gemeinsam mit vier Förderschulen aus der Region vor rund sechs Jahren das Fördermobil ins Leben gerufen. Mit der rollenden Werkstatt, die abwechselnd die Schulen besucht, werden die Schüler praxisnah auf den Berufsalltag vorbereitet.

Unter fachlicher Anleitung tauchen die Schüler der Bitburger Maximin-Schule in die handwerkliche Praxis ein.
TV-Foto: Uwe Hentschel


Bitburg/Prüm. "Der Bitburger Lehmboden verlangt viel Ausdauer und Demut", sagt Björn Porath, Lehrer an der Bitburger Maximin-Schule. 2007 hat die Gartenbau-AG der Förderschule einen neuen Garten angelegt. Doch weil der Boden eben äußerst anhänglich ist, bereitet das Umgraben nach wie vor sehr viel Mühe. Was lange Zeit gefehlt hat, waren Sitzmöglichkeiten, damit sich die Schüler während der schweißtreibenden Arbeit auch mal ausruhen können. Dieses Problem wurde jedoch zwischenzeitlich mit dem Bau von drei Sitzinseln kreativ gelöst.

Und das Besondere ist, dass diese Sitzinseln nicht nur für Schüler, sondern auch von Schülern gebaut wurden. Unterstützt vom Don Bosco-Fördermobil.

Das Fördermobil des Jugendhilfezentrums Helenenberg ist ein Kleinlaster mit integrierter Werkstatt. Vor sechs Jahren wurde das Fördermobil-Projekt gemeinsam mit der Bitburger Maximin-Schule, der Astrid-Lindgren-Schule in Prüm, der Don-Bosco-Schule in Wiltingen sowie der Trierer Bischöflichen Förderschule St. Josef ins Leben gerufen. Im Vier-Wochen-Turnus besucht das Fördermobil jeweils für eine Woche eine der Schulen, um dort den Schülern der Berufsvorbereitung in den Arbeitsfeldern Farbe, Garten, Holz und Metall erste Praxiserfahrungen zu vermitteln. Mit an Bord sind dabei aber nicht nur Werkzeug und Material, sondern auch die entsprechenden Handwerksmeister, die dann gemeinsam mit den Schülern Arbeiten umsetzen.

Mittlerweile haben mehr als 300 Schüler an dem Fördermobil-Projekt teilgenommen. Darunter auch viele Schüler aus Prüm. Für Guido Kirsch, Leiter der Förderschule in Prüm, ist das Angebot auf jeden Fall eine Bereicherung, da die Schüler damit bereits auf den späteren Berufsalltag vorbereitet würden. Schließlich ließen sich so persönliche Neigungen und Berufswünsche bereits vor der Ausbildung eingrenzen. "Wenn ich etwas kenne und mag, dann bin ich bereit, dafür zu kämpfen", sagt Kirsch. "Und dann schmeiße ich auch nicht direkt nach Ausbildungsbeginn wieder alles hin."

Quelle: Trierischer Volksfreund 

 

28.9.2013

Facebook

Seit Anfang September  hat Don Bosco Helenenberg eine Infoseite bei Facebook. Die Seite wird, abgestimmt mit der Einrichtungsleitung, durch Frau Christine Keul verwaltet und gepflegt. Hier eine kurze Information was die Zielsetzung der Seite angeht. 

Wo?
Die Facebook Seite finden Sie unter "Don Bosco Helenenberg"

Wozu?
Unsere Facebook Seite soll Jugendliche, Mitarbeiter und Freunde informieren, sowie für Veranstaltungen, Angebote, eigene Erzeugnisse oder Dienstleistungen werben.

Was kann eingestellt werden?
Bilder und Texte aus den Bereichen von 

 

 

3.9.2013

Jugendhilfezentrum ist stolz auf seine Gesellen

28 junge Menschen haben in diesem Jahr ihre Ausbildung im Jugendhilfezentrum Don Bosco Helenenberg abgeschlossen. Die Lossprechung der neuen Gesellen erfolgte im Rahmen des traditionellen Helenenfestes, das mit einem vielseitigen Unterhaltungsprogramm und toller Musik wieder die zahlreichen Besucher begeisterte. 

Die neuen Gesellen und ihre Ausbilder des Jugendhilfezentrums Don Bosco Helenenberg. TV-Foto: Peter Meier

Welschbillig-Helenenberg. Ob beim Bobby-Car-Rennen, Getränkekisten stapeln, Kletterwand, Powerball, Modellbau, Kindereisenbahn, Fußball Radar, Jumpin Stick, Kinderschminken, Autorennbahn, Ritterlager - nicht nur die kleinen Besucher hatten mächtig Spaß beim Helenenfest im Don-Bosco-Haus auf dem Helenenberg. Für die musikalische Unterhaltung sorgten die Musikvereine  aus Welschbillig, Minderlittgen und Ralingen- Godendorf  sowie die Gruppe Spirit of the Highlands.

Im Mittelpunkt des Festes stand die Gesellenehrung der Prüflinge in verschiedenen Berufssparten. Die Berufsausbildungsstätte bildet in 18  Ausbildungsberufen in den Bereichen Metall, Holz, Farbe, Elektro, Ernährung, Gartenbau und Lager & Logistik aus. Von 32 zur Gesellenprüfung gemeldeten Auszubildenden haben immerhin 28 ihr Ziel erreicht. Eine tolle Quote", sagte Ausbildungsleiter Wolfgang Marx mit Stolz. Sein besonderer Dank galt den Ausbildern, die bei der Ausbildung ihr Wissen an die Jugendlichen vermittelt haben. Die  Leiterin des Jugendhilfezentrums Sieglinde Schmitz und Pater Wilhelm Steenken als Direktor der Salesianer bedankten sich ebenfalls bei den Lehrern  der privaten Don Bosco Berufsschule vertreten durch den Berufsschulleiter Georg Will für ihr großes Engagement. 

 

 

 

 

26.8.2013

Helenenfest 2013

 

Liebe Freunde und Gäste,

im Jahr 2015 begehen wir den zweihundertsten Geburtstag des Hl. Don Bosco. Der Generalobere der Ordensgemeinschaft der Salesianer Don Boscos hat in Vorbereitung auf dieses Jubiläum für das Jahr 2013 empfohlen, sich mit der Pädagogik Don Boscos zu beschäftigen. Der Grundsatz dieser Pädagogik nach Don Bosco lautet, dass junge Menschen empfänglich sind für Vernunft, Liebe, Religion. Heute reden wir lieber von Rationalität, Emotionalität und Sinngebung.

Der Pädagogik Don Boscos fühlen wir uns verpflichtet und unterstützen und fördern die Jugendlichen auf ihrem Weg. Dazu gehört auch, dass Feste gefeiert werden, und so laden wir zur Feier des Helenenfestes am

1. September 2013

herzlich ein.

Um 10.30 Uhr beginnen wir das Fest mit einem Gottesdienst in unserer Kirche. Im Anschluss daran, werden die Essens- und Getränkestände geöffnet.

Am Nachmittag erwartet Sie ein buntes Unterhaltungsprogramm für die ganze Familie:

Musikalisch werden Sie ab 11.30 Uhr durch die Musikvereine Welschbillig, Minderlittgen, Ralingen sowie der Gruppe Spirit of the Highlands unterhalten.

Für Spiel & Spaß sorgen folgende Attraktionen: Modellbau, Powerball, Jumpin Stick, Kinderschminken, Bobby Car Rennen, Autorennbahn, Fußball Radar, Kindereisenbahn, Ritterlager und noch vieles mehr.

Die Ausbildungswerkstätten Metall und Holz stehen Ihnen nachmittags zur Besichtigung offen.

Die Jugendlichen und Mitarbeiter freuen sich mit Ihnen auf ein schönes Fest.

 

Viele Grüße vom Helenenberg

P. Wilhelm Steenken
SDB

Wolfgang Marx
Stellv. Gesamtleiter

 

 

22.6.2013

Metallwerkstätten auf dem Helenenberg moderner und größer

Nach zweijähriger Bauzeit ist es endlich soweit: Die Um- und Neugestaltung der Metallwerkstätten des Jugendhilfezentrums Don Bosco auf dem Helenenberg bei Welschbillig konnte erfolgreich abgeschlossen werden. 

In einer Zeit schnellen wirtschaftlichen Wandels mit hochtechnisierten Maschinen und Arbeitsgeräten sind gerade qualifizierte Fachkräfte gefragt. Arbeitskräfte mit abgeschlossener Berufsausbildung haben die besten Aussichten auf einen Arbeitsplatz. Neben der abgeschlossenen Berufsausbildung bieten aber auch berufsbezogene Teilqualifikationen eine Möglichkeit, in den Arbeitsmarkt integriert zu werden. Hier will die Berufsausbildungsstätte im Jugendhilfezentrum Don Bosco Helenenberg, in kooperativer Zusammenarbeit mit der eigenen Berufsschule, Jugendlichen Möglichkeiten und Hilfen bieten, die zum erfolgreichen Start ins Berufsleben befähigen.

Die modernisierte und jetzt noch großzügiger gestaltete Metallwerkstatt soll der Berufsorientierung, - vorbereitung und –ausbildung von Jugendlichen mit erhöhtem Förderbedarf einen optimalen Rahmen bieten. Die Anforderungen an eine individuelle, professionelle und an den Bedürfnissen der Auszubildenden orientierte Ausbildung können mit dem neuen Raumkonzept jetzt noch besser erfüllt werden. 

Entstanden ist in der zweijährigen etappenweisen Bauzeit eine zukunftsfähige Bildungswerkstatt mit zentral angeordneten Büro-, Arbeitsvorbereitungs- und Lehrräumlichkeiten. Geschaffen wurden insbesondere auch verbesserte Rahmenbedingungen, um alle den Arbeitsablauf begleitenden Vorgänge für die Jugendlichen sicht- und erlebbar zu machen und vor Ort an unterstützenden praxisnahen Unterweisungen teilzunehmen. Durch den  Prozess einer pädagogisch begleiteten Berufsausbildung und Qualifizierung in optimierten Räumlichkeiten werden Chancen einer dauerhaften Eingliederung in den Arbeitsmarkt und die Gesellschaft für jeden der dem Don-Bosco-Team auf dem Helenenberg anvertrauten Jugendlichen eröffnet. Die  hervorragend ausgestatteten Produktionswerkstätten bieten vielfältige Anknüpfungspunkte auch mit den metallverarbeitenden Betrieben der Region. Diese Kooperationen bieten für die Auszubildenden beste Aussichten,  um sich für Firmenpraktika oder Arbeitsplätze nach einem erfolgreichen Ausbildungsverlauf zu empfehlen.  

 

 

17.6.2013

Einladung zur Neueröffnung der Metallwerkstätten

Sehr geehrte Damen und Herren, werte Freunde und Förderer,

nach zweijähriger Bauzeit wurde die Um- und Neugestaltung unserer Metallwerkstätten erfolgreich abgeschlossen.
Diesen feierlichen Anlaß möchten wir gemeinsam mit Ihnen begehen und laden Sie zur Neueröffnung herzlich ein für

Dienstag, 25.06.2013, ab 9:30 Uhr

in das Jugendhilfzentrum Don Bosco Helenenberg, Puricellistraße 1, Welschbillig.
Zu allen genannten Programmpunkten sind Sie uns herzlich willkommen.

Wir freuen uns Sie in unserer Einrichtung zu begrüßen.

Mit freundlichen Grüßen,

 

Pater Franz-Ulrich Otto SDB
Provinzvikar

Sieglinde Schmitz
Einrichtungsleiterin

Wolfgang Marx
Ausbildungsleiter 

 

Programm:

9:00 Uhr 
Begrüßung durch Einrichtungsleiterin Frau Sieglinde Schmitz

9:30-10:00 Uhr 

Dr. Manfred Bitter, HWK Trier

Zeitgemäße Berufsausbildung aus Sicht des Handwerks

 

10:00 -11 Uhr

Prof'in Dr. Gudrun Marci-Boehncke/ Prof. Dr. Matthias Rath
Pädagogische Hochschule Ludwigsburg

Facebook und neue Medien in der Berufsausbildung

11:15 -12:15 Uhr

Prof. Dr. Michael Macsenaere IKJ Mainz

Wirksamkeit von Hilfen zur Erziehung unter besonderer Berücksichtigung von Berufsorientierung und –Ausbildung 

12:30 -13:00 Uhr

Pater Ulrich Otto:

Berufsausbildung bei Don Bosco

13:00 -14:00 Uhr

Mittagspause und Mittagessen im Kultursaal

Der Nachmittag steht dann unter der Überschrift Jugendhilfe trifft Wirtschaft, dabei werden unsere neugestalteten Metallwerkstätten vorgestellt.

 

14:00 Uhr

Einsegnung der Werkstätten durch Pater Wilhelm Steenken

14:15 Uhr

Eröffnung und Abschluss der Baumaßnahme mit Grußworten von:

P. Franz-Ulrich Otto, Provinzialvikar des Trägers
Wolfgang Karpen, Bauleiter Dipl. Ing. (FH)
Wolfgang Reiland, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Trier Land
Wolfgang Marx, Ausbildungsleiter Don Bosco Helenenberg
 

 

15:00 Uhr 

Vorstellung der Ausbildungsmöglichkeiten

schmieden, drehen, fräsen, wasserstrahlen, kanten

Ausstellungen und Vorführungen der Partnerfirmen

SE System Solar, Gelber Bieger Biegemaschinen, Fein Edelstahlbearbeitung

16:00 Uhr

Abschluss mit Kaffee und Kuchen im neuen Klosterladen

 

Zur besseren Planung Anmeldung bitte an Lamberti@helenenberg.de oder 06506 899 0

 

 

 

 

29.5.2013

Kurt Hahn Pokal 2013 

Hauenstein 2013 n. Chr.: Versammelt hat sich das gesamte Gefolge von Richard Löwenherz. 

27 Gesandtschaften sind in voller Rüstung angereist, ihrem König die Treue zu schwören.

Eine prunkvolle Zeremonie mit Barden, Feuerkünstlern und großer Begeisterung machte den ersten Abend des 5. bundesweiten Kurt-Hahn-Pokals zu einem großen Ereignis.

Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann drückte den Kinder- und Jugendlichen seinen Respekt dafür aus, dass sie sich den anspruchsvollen Herausforderungen dieses ungewöhnlichen Wettkampfs stellen.

Auch der Bürgermeister von Hauenstein, Herr Bernhard Rödig, und Frau Gabriele Becker, die Leiterin der diesjährigen Gastgebereinrichtung, dem Jugendwerk St. Josef/Landau, waren gekommen um diesem ersten Abend bei zu wohnen.

Eben noch hatten die Gesandtschaften ihrem König den Treueid geleistet, da wurde Löwenherz vor ihren Augen von seinen Erzfeinden entführt. Das Entsetzen über diese Gräueltat war groß! Vier Tage hatten die 27 Gesandtschaften jetzt Zeit, alles zu tun, um ihren König zu finden und zu befreien.

Die Gesandtschaft der fünf Paladine aus Welschbillig, dem Orden Don Bosco Helenenberg zugehörig, bestand aus den Knappen Kai Rüggeberg, Fabian Wolff, Rene Wilbert, Holger Sittmann und Guerino Mazzuca.  

Um den entführten König zu befreien mussten sie einen Tag nach ihrer Ankunft, nur mit einer Karte ausgestattet, 23 km durch die Wälder um Hauenstein ziehen, um Hinweise auf den Aufenthaltsort des Königs zu finden. Dabei mussten sie Kordische Netze überwinden und Tjostkämpfe (Lanzenkämpfe) bestehen! Am ende des Tages schlugen sie inmitten des Waldes ihr Biwaklager auf, um gemeinsam die Nacht unter freiem Himmel zu verbringen.

Am nächsten Tag ging es direkt aus dem Biwak zu Fuß zu den „steilen Felsen und hohen Zinnen“ der Pfalz! Hier mussten die fünf Paladine ihren Mut und Kletterkünste unter Beweis stellen um genügend Tafelsilber zu sammeln, welches als Lösegeld zur Befreiung des Königs gebraucht wurde. Äußerst erfolgreich kehrten sie abends in ihr  Lager zurück.

Am dritten Tage nach Entführung des Königs mussten sie auf ihren Stahlrössern ihre Ausdauer und Geschicklichkeit beim Reiten dieser Rösser zeigen.

Es galt 60 km mit dem Fahrrad zurück zulegen. Dabei mussten sie immer wieder im Zeitfahren und bei Geschicklichkeitsübungen (erneut Tjostkämpfe, Axt werfen oder über einen See hangeln) beweisen, dass sie bereit sind, König Löwenherz zu befreien. „Die fünf Paladine“ aus Welschbillig zeigten dabei, dass sie äußerst geschickt aber vor allem sehr schnell mit ihren Stahlrössern umgehen konnten. So kamen sie an diesem Abend als zweites Team im Lager an.

Nun galt es sich auszuruhen, um am nächsten Tag den König zu befreien.

Am frühen „dies dominica“, machten sich die fünf Paladine auf den Weg zum „Drachenfelsen“ um ihren König zu befreien. Nach einem anstrengenden Zeitmarsch über 12 km erreichte man die Burgruine am „Drachenfels“ und befreite, zusammen mit den anderen Gesandtschaften und vereinten Kräften, König Löwenherz aus seinem Verließ!

Mit einer großen Zeremonie, vielen Gästen und einer großen Siegerehrung  ging so der Kurt Hahn Pokal 2013, nach anstrengenden 5 Tagen zu ende. 

Die Gesandtschaft der „fünf Paladine“ mit den Knappen; Kai Rüggeberg, Fabian Wolff, Rene Wilbert, Holger Sittmann und Guerino Mazzuca wurde in der 17 Teams starken Wertungsklasse der „Knappen“ zur viertbesten Gesandtschaft geehrt! 

Den fünf Paladinen gilt ein hoher Respekt und Anerkennung für ihre außerordentliche Leistung. Da sie krankheitsbedingt mit einem „Knappen“ weniger als die restlichen Teams dem Wettkampf entgegentraten und diesen bravös meisterten! 

 

Gruppe Max

 

 

 

26.3.2013

Klosterladen

Unser Klosterladen, Bäckerei und Café, eröffnet in Kürze für Sie in neuen Räumen.


 

3.2.2013

Helenenberger Jungs fahren nach Rio!

Ein Höhepunkt des Jahres 2013 ist unzweifelhaft der Weltjugendtag in Rio de Janeiro, zu dem ca. 4.000.000 Menschen erwartet werden.

5 Jungs vom Helenenberg sind mit 2 Erziehern dabei und freuen sich auf die 18-tägige Reise, deren Höhepunkt sicher der Gottesdienst mit dem Papst an der Copacabana sein wird. Aber auch ansonsten werden einige Highlights als Rahmenprogramm für die jungen Menschen geboten. 

Die Helenenberger Gruppe ist Teil einer größeren Reisegruppe. Infos hierzu unter www.wjt-euregio.org.


 

31.1.2013

EVAS Zertifikat

'EVAS' ist ein Verfahren zur Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung für Einrichtungen und Dienste der Erziehungshilfe.

Download des Zertifikats


 

17.1.2013

Zugelassener Träger AZAV

DEKRA Certification GmbH bescheinigt hiermit, dass der Träger Jugendhilfezentrum Don Bosco Helenenberg zugelassener Träger nach dem Recht der Arbeitsförderung, zugelassen durch DEKRA Certification GmbH, von der Anerkennungsstelle der Bundesagentur für Arbeit anerkannte Zertifizierungsstelle, ist.

Download des Zertifikats


 

11.10.2012

Eröffnung der neuen Sozialraumzentren für den Sozialraum Trier-Land/ Schweich Kooperationsprojekt mit der AWO Südwest gGmbH

Am 19.10.2012 werden die Sozialraumzentren als Standorte der sozialräumlich orientierten Jugendhilfe feierlich eröffnet. Gemeinsam mit der AWO Südwest gGmbH hat das Jugendhilfezentrum im Modellraum alle ambulanten Maßnahmen im Modellgebiet übernommen, mit dem Ziel durch eine sozialräumliche Planung öffentliche Mittel gezielter und effizienter zum Nutzen der Familien einzusetzen. Im Rahmen der Eröffnung werden der Landrat Günther Schartz, Bürgermeisterin Horsch und Bürgermeister Reiland als Vertreter der Verbandsgemeinden ein Grußwort sprechen. Ab dann stehen die Standorte Schweich, Helenenberg und Trier-West dann den Bürgerinnen und Bürgern aus Schweich und Trier-Land zur Verfügung. Mehr zu diesem Projekt erfahren Sie dann an dieser Stelle.


 

08.2011

Das Jugendhilfezentrum Don Bosco Helenenberg lädt ein zum Helenenfest am 04.09.2011

 

Programm:

10.30 Uhr Hl. Messe
11.30 Uhr Frühschoppenkonzert mit dem MV Welschbillig
Ab 13.00 Uhr Spiel und Spaß auf dem ganzen Gelände

- Cola-Kisten Klettern
- Sumo-Wrestling
- Luftballonwettbewerb und –Spaß
- Trödelmarkt
- Flugsimulator
- Modellflugzeugbau
- Kletterwand
- Spiel ohne Grenzen
- Entenrodeo
- Rollen- und Kindereisenbahn

14.00 Uhr Gesellenehrung
15.00 Uhr Konzert der Dompiraten
18.00 Uhr Preisverleihung zum Spiel ohne Grenzen

Für das leibliche Wohl wird an den Essen- und Getränkeständen sowie in der Klosterbäckerei bestens gesorgt. An den zahlreichen Spielständen werden Alt und Jung zu Spiel und Aktion aufgefordert.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

 


09.06.2011

JHZ führt Ombudsmann ein
Ombudsmann
Hans Schmitt

 

Zu den Eckpfeilern der UN-Kinderrechtskonvention von 1989 gehören die folgenden Artikel:

Bei allen politischen, behördlichen, gerichtlichen und sonstigen Maßnahmen, die das Wohl und die Interessen der Kinder betreffen, sind diese vorrangig zu berücksichtigen (Artikel 3)

Kinder sind an den sie selbst betreffenden Entscheidungen immer angemessen zu beteiligen. Sie sollen vor allem bei allen ihre Angelegenheiten berührenden Gerichts- und Verwaltungsverfahren gehört werden (Artikel 12)

Als Einrichtung der vollstationären Erziehungshilfe mit ihren zahlreichen Einflussmöglichkeiten auf die Lebensvollzüge der uns anvertrauten Kinder müssen wir uns diesen Eckpfeilern in besonderer Weise verpflichtet fühlen. Als dauerhafte Aufgabe sind wir im pädagogischen Alltag aufgefordert, unser Handeln darauf hin zu überprüfen, ob diese Grundsätze darin verwirklicht werden. Dies setzt gut ausgebildete Fachkräfte mit einer entsprechenden Persönlichkeit und Einstellung voraus.

Daneben gilt es aber auch, die hier mit den Artikeln drei und zwölf formulierten Forderungen institutionell durch Standards oder entsprechende Strukturen zu verankern. Im Jugendhilfezentrum Don Bosco Helenenberg erfolgt dies unter anderem durch den Heimrat, in dem alle Gruppen durch den von ihnen gewählten Sprecher vertreten sind.

Das Berichtswesen an die Jugendämter zur Vorbereitung der Hilfeplangespräche stellt an erste Stelle die Einschätzung der Jugendliche selbst. Auch die Eltern werden mit einbezogen.

Beispiele für gelungene Versuche der Beteiligung finden sich in unserer Einrichtung auch in der Wochenstruktur der Gruppen, z.B. die Möglichkeit im Rahmen der regelmäßigen Gruppenabende Regeln und Freizeitaktivitäten aktiv mitzugestalten und mitzubestimmen.

Diesen Instrumenten möchten wir nun ein weiteres wirksames Angebot für die Jugendlichen an die Seite stellen.

Mit der Einrichtung der Stelle eines objektiven Ombudsmanns als Ansprechpartner für die Jugendlichen soll eine unabhängige Anlaufstelle geschaffen werden, die einzig und alleine den Interessen der Jugendlichen verpflichtet ist und zur Einrichtung vermitteln soll.

 

"Ein ombud ist eine häufig ehrenamtliche Aufgabe einer Person, in einer Organisation oder in der Öffentlichkeit bei bestimmten Themen eine ungerechte Behandlung von Personengruppen zu verhindern. So gesehen bedeutet ein solches Amt eine unparteiische Vorgehensweise bei Streitfragen – unter Berücksichtigung der Interessen von Personen, deren Belange als Gruppe infolge eines fehlenden Sprachrohrs ansonsten wenig beachtet würden“ (aus: www.wikipedia.de; Stichwort: Ombudsmann, 20.08.2010)

Die konkrete Ausgestaltung im Jugendhilfezentrum sieht folgendes vor:

Als Ombudsmann wird Hans Schmitt zukünftig für die Jugendlichen aktiv sein. Herr Schmitt war über viele Jahre als Jugendamtsleiter im Landkreis Trier-Saarburg für alle Jugendhilfemaßnahmen verantwortlich. Mit seiner Erfahrung und Kompetenz wird er sich nun für die Jugendlichen einbringen.



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