Aktuelles
17.6.2013
Sehr geehrte Damen und Herren, werte Freunde und Förderer,
nach zweijähriger Bauzeit wurde die Um- und Neugestaltung unserer Metallwerkstätten erfolgreich abgeschlossen.
Diesen feierlichen Anlaß möchten wir gemeinsam mit Ihnen begehen und laden Sie zur Neueröffnung herzlich ein für
Dienstag, 25.06.2013, ab 9:30 Uhr
in das Jugendhilfzentrum Don Bosco Helenenberg, Puricellistraße 1, Welschbillig.
Zu allen genannten Programmpunkten sind Sie uns herzlich willkommen.
Wir freuen uns Sie in unserer Einrichtung zu begrüßen.
Mit freundlichen Grüßen,
Pater Franz-Ulrich Otto SDB
Provinzvikar
Sieglinde Schmitz
Einrichtungsleiterin
Wolfgang Marx
Ausbildungsleiter
Programm:
| 9:00 Uhr |
Begrüßung durch Einrichtungsleiterin Frau Sieglinde Schmitz |
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9:30-10:00 Uhr |
Dr. Manfred Bitter, HWK Trier Zeitgemäße Berufsausbildung aus Sicht des Handwerks
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10:00 -11 Uhr |
Prof'in Dr. Gudrun Marci-Boehncke/ Prof. Dr. Matthias Rath Facebook und neue Medien in der Berufsausbildung |
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11:15 -12:15 Uhr |
Prof. Dr. Michael Macsenaere IKJ Mainz Wirksamkeit von Hilfen zur Erziehung unter besonderer Berücksichtigung von Berufsorientierung und –Ausbildung |
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12:30 -13:00 Uhr |
Pater Ulrich Otto: Berufsausbildung bei Don Bosco |
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13:00 -14:00 Uhr |
Mittagspause und Mittagessen im Kultursaal Der Nachmittag steht dann unter der Überschrift Jugendhilfe trifft Wirtschaft, dabei werden unsere neugestalteten Metallwerkstätten vorgestellt.
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14:00 Uhr |
Einsegnung der Werkstätten durch Pater Wilhelm Steenken |
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14:15 Uhr |
Eröffnung und Abschluss der Baumaßnahme mit Grußworten von Pater Ulrich Otto, Bauleiter Dipl. Ing. (FH) Wolfgang Karpen, Ausbildungsleiter Wolfgang Marx |
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15:00 Uhr |
Vorstellung der Ausbildungsmöglichkeiten schmieden, drehen, fräsen, wasserstrahlen, kanten Ausstellungen und Vorführungen der Partnerfirmen SE System Solar, Gelber Bieger Biegemaschinen, Fein Edelstahlbearbeitung |
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16:00 Uhr |
Abschluss mit Kaffee und Kuchen im neuen Klosterladen |
Zur besseren Planung Anmeldung bitte an Lamberti@helenenberg.de oder 06506 899 0


29.5.2013
Hauenstein 2013 n. Chr.: Versammelt hat sich das gesamte Gefolge von Richard Löwenherz.
27 Gesandtschaften sind in voller Rüstung angereist, ihrem König die Treue zu schwören.
Eine prunkvolle Zeremonie mit Barden, Feuerkünstlern und großer Begeisterung machte den ersten Abend des 5. bundesweiten Kurt-Hahn-Pokals zu einem großen Ereignis.
Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann drückte den Kinder- und Jugendlichen seinen Respekt dafür aus, dass sie sich den anspruchsvollen Herausforderungen dieses ungewöhnlichen Wettkampfs stellen.
Auch der Bürgermeister von Hauenstein, Herr Bernhard Rödig, und Frau Gabriele Becker, die Leiterin der diesjährigen Gastgebereinrichtung, dem Jugendwerk St. Josef/Landau, waren gekommen um diesem ersten Abend bei zu wohnen.
Eben noch hatten die Gesandtschaften ihrem König den Treueid geleistet, da wurde Löwenherz vor ihren Augen von seinen Erzfeinden entführt. Das Entsetzen über diese Gräueltat war groß! Vier Tage hatten die 27 Gesandtschaften jetzt Zeit, alles zu tun, um ihren König zu finden und zu befreien.
Die Gesandtschaft der fünf Paladine aus Welschbillig, dem Orden Don Bosco Helenenberg zugehörig, bestand aus den Knappen Kai Rüggeberg, Fabian Wolff, Rene Wilbert, Holger Sittmann und Guerino Mazzuca.
Um den entführten König zu befreien mussten sie einen Tag nach ihrer Ankunft, nur mit einer Karte ausgestattet, 23 km durch die Wälder um Hauenstein ziehen, um Hinweise auf den Aufenthaltsort des Königs zu finden. Dabei mussten sie Kordische Netze überwinden und Tjostkämpfe (Lanzenkämpfe) bestehen! Am ende des Tages schlugen sie inmitten des Waldes ihr Biwaklager auf, um gemeinsam die Nacht unter freiem Himmel zu verbringen.
Am nächsten Tag ging es direkt aus dem Biwak zu Fuß zu den „steilen Felsen und hohen Zinnen“ der Pfalz! Hier mussten die fünf Paladine ihren Mut und Kletterkünste unter Beweis stellen um genügend Tafelsilber zu sammeln, welches als Lösegeld zur Befreiung des Königs gebraucht wurde. Äußerst erfolgreich kehrten sie abends in ihr Lager zurück.
Am dritten Tage nach Entführung des Königs mussten sie auf ihren Stahlrössern ihre Ausdauer und Geschicklichkeit beim Reiten dieser Rösser zeigen.
Es galt 60 km mit dem Fahrrad zurück zulegen. Dabei mussten sie immer wieder im Zeitfahren und bei Geschicklichkeitsübungen (erneut Tjostkämpfe, Axt werfen oder über einen See hangeln) beweisen, dass sie bereit sind, König Löwenherz zu befreien. „Die fünf Paladine“ aus Welschbillig zeigten dabei, dass sie äußerst geschickt aber vor allem sehr schnell mit ihren Stahlrössern umgehen konnten. So kamen sie an diesem Abend als zweites Team im Lager an.
Nun galt es sich auszuruhen, um am nächsten Tag den König zu befreien.
Am frühen „dies dominica“, machten sich die fünf Paladine auf den Weg zum „Drachenfelsen“ um ihren König zu befreien. Nach einem anstrengenden Zeitmarsch über 12 km erreichte man die Burgruine am „Drachenfels“ und befreite, zusammen mit den anderen Gesandtschaften und vereinten Kräften, König Löwenherz aus seinem Verließ!
Mit einer großen Zeremonie, vielen Gästen und einer großen Siegerehrung ging so der Kurt Hahn Pokal 2013, nach anstrengenden 5 Tagen zu ende.
Die Gesandtschaft der „fünf Paladine“ mit den Knappen; Kai Rüggeberg, Fabian Wolff, Rene Wilbert, Holger Sittmann und Guerino Mazzuca wurde in der 17 Teams starken Wertungsklasse der „Knappen“ zur viertbesten Gesandtschaft geehrt!
Den fünf Paladinen gilt ein hoher Respekt und Anerkennung für ihre außerordentliche Leistung. Da sie krankheitsbedingt mit einem „Knappen“ weniger als die restlichen Teams dem Wettkampf entgegentraten und diesen bravös meisterten!
Gruppe Max

Unser Klosterladen, Bäckerei und Café, eröffnet in Kürze für Sie in neuen Räumen.
Ein Höhepunkt des Jahres 2013 ist unzweifelhaft der Weltjugendtag in Rio de Janeiro, zu dem ca. 4.000.000 Menschen erwartet werden.
5 Jungs vom Helenenberg sind mit 2 Erziehern dabei und freuen sich auf die 18-tägige Reise, deren Höhepunkt sicher der Gottesdienst mit dem Papst an der Copacabana sein wird. Aber auch ansonsten werden einige Highlights als Rahmenprogramm für die jungen Menschen geboten.
Die Helenenberger Gruppe ist Teil einer größeren Reisegruppe. Infos hierzu unter www.wjt-euregio.org.
'EVAS' ist ein Verfahren zur Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung für Einrichtungen und Dienste der Erziehungshilfe.
Download des Zertifikats
DEKRA Certification GmbH bescheinigt hiermit, dass der Träger Jugendhilfezentrum Don Bosco Helenenberg zugelassener Träger nach dem Recht der Arbeitsförderung, zugelassen durch DEKRA Certification GmbH, von der Anerkennungsstelle der Bundesagentur für Arbeit anerkannte Zertifizierungsstelle, ist.
Download des Zertifikats
Eröffnung der neuen Sozialraumzentren für den Sozialraum Trier-Land/ Schweich Kooperationsprojekt mit der AWO Südwest gGmbH
Am 19.10.2012 werden die Sozialraumzentren als Standorte der sozialräumlich orientierten Jugendhilfe feierlich eröffnet. Gemeinsam mit der AWO Südwest gGmbH hat das Jugendhilfezentrum im Modellraum alle ambulanten Maßnahmen im Modellgebiet übernommen, mit dem Ziel durch eine sozialräumliche Planung öffentliche Mittel gezielter und effizienter zum Nutzen der Familien einzusetzen. Im Rahmen der Eröffnung werden der Landrat Günther Schartz, Bürgermeisterin Horsch und Bürgermeister Reiland als Vertreter der Verbandsgemeinden ein Grußwort sprechen. Ab dann stehen die Standorte Schweich, Helenenberg und Trier-West dann den Bürgerinnen und Bürgern aus Schweich und Trier-Land zur Verfügung. Mehr zu diesem Projekt erfahren Sie dann an dieser Stelle.
Das Jugendhilfezentrum Don Bosco Helenenberg lädt ein zum Helenenfest am 04.09.2011
Programm:
| 10.30 Uhr | Hl. Messe |
| 11.30 Uhr | Frühschoppenkonzert mit dem MV Welschbillig |
| Ab 13.00 Uhr | Spiel und Spaß auf dem ganzen Gelände
- Cola-Kisten Klettern |
| 14.00 Uhr | Gesellenehrung |
| 15.00 Uhr | Konzert der Dompiraten |
| 18.00 Uhr | Preisverleihung zum Spiel ohne Grenzen |
Für das leibliche Wohl wird an den Essen- und Getränkeständen sowie in der Klosterbäckerei bestens gesorgt. An den zahlreichen Spielständen werden Alt und Jung zu Spiel und Aktion aufgefordert.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen.
JHZ führt Ombudsmann ein
Hans Schmitt
Zu den Eckpfeilern der UN-Kinderrechtskonvention von 1989 gehören die folgenden Artikel:
Bei allen politischen, behördlichen, gerichtlichen und sonstigen Maßnahmen, die das Wohl und die Interessen der Kinder betreffen, sind diese vorrangig zu berücksichtigen (Artikel 3)
Kinder sind an den sie selbst betreffenden Entscheidungen immer angemessen zu beteiligen. Sie sollen vor allem bei allen ihre Angelegenheiten berührenden Gerichts- und Verwaltungsverfahren gehört werden (Artikel 12)
Als Einrichtung der vollstationären Erziehungshilfe mit ihren zahlreichen Einflussmöglichkeiten auf die Lebensvollzüge der uns anvertrauten Kinder müssen wir uns diesen Eckpfeilern in besonderer Weise verpflichtet fühlen. Als dauerhafte Aufgabe sind wir im pädagogischen Alltag aufgefordert, unser Handeln darauf hin zu überprüfen, ob diese Grundsätze darin verwirklicht werden. Dies setzt gut ausgebildete Fachkräfte mit einer entsprechenden Persönlichkeit und Einstellung voraus.
Daneben gilt es aber auch, die hier mit den Artikeln drei und zwölf formulierten Forderungen institutionell durch Standards oder entsprechende Strukturen zu verankern. Im Jugendhilfezentrum Don Bosco Helenenberg erfolgt dies unter anderem durch den Heimrat, in dem alle Gruppen durch den von ihnen gewählten Sprecher vertreten sind.
Das Berichtswesen an die Jugendämter zur Vorbereitung der Hilfeplangespräche stellt an erste Stelle die Einschätzung der Jugendliche selbst. Auch die Eltern werden mit einbezogen.
Beispiele für gelungene Versuche der Beteiligung finden sich in unserer Einrichtung auch in der Wochenstruktur der Gruppen, z.B. die Möglichkeit im Rahmen der regelmäßigen Gruppenabende Regeln und Freizeitaktivitäten aktiv mitzugestalten und mitzubestimmen.
Diesen Instrumenten möchten wir nun ein weiteres wirksames Angebot für die Jugendlichen an die Seite stellen.
Mit der Einrichtung der Stelle eines objektiven Ombudsmanns als Ansprechpartner für die Jugendlichen soll eine unabhängige Anlaufstelle geschaffen werden, die einzig und alleine den Interessen der Jugendlichen verpflichtet ist und zur Einrichtung vermitteln soll.
"Ein ombud ist eine häufig ehrenamtliche Aufgabe einer Person, in einer Organisation oder in der Öffentlichkeit bei bestimmten Themen eine ungerechte Behandlung von Personengruppen zu verhindern. So gesehen bedeutet ein solches Amt eine unparteiische Vorgehensweise bei Streitfragen – unter Berücksichtigung der Interessen von Personen, deren Belange als Gruppe infolge eines fehlenden Sprachrohrs ansonsten wenig beachtet würden“ (aus: www.wikipedia.de; Stichwort: Ombudsmann, 20.08.2010)
Die konkrete Ausgestaltung im Jugendhilfezentrum sieht folgendes vor:
Als Ombudsmann wird Hans Schmitt zukünftig für die Jugendlichen aktiv sein. Herr Schmitt war über viele Jahre als Jugendamtsleiter im Landkreis Trier-Saarburg für alle Jugendhilfemaßnahmen verantwortlich. Mit seiner Erfahrung und Kompetenz wird er sich nun für die Jugendlichen einbringen.